:rotate():strip_exif():quality(75)/mypos/awsmedias/hf0/h0e/9113648103454/WAG_Startseite_Logo.jpg?signature=66f42913a244413a77209fdd084812c961e4df4a19637d36e782082a9ba343b3)
Eine kleine Küche schränkt Sie weniger ein, als Sie denken. Die richtige Aufteilung schafft auf wenigen Quadratmetern kurze Wege, genug Arbeitsfläche und Stauraum für Ihren täglichen Bedarf. Der Schlüssel liegt in der Planung. Sie überlegen früh, wo Geräte, Schränke und ein Essplatz sitzen, und nutzen so jeden Zentimeter sinnvoll. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, wie Sie Ihre kleine Küche planen und dabei aus wenig Fläche viel Komfort gewinnen.
Die Form der Küche entscheidet, wie gut sich ein kleiner Raum nutzen lässt. Eine einzeilige Küche reicht oft schon aus und hält alle Wege auf einer Linie. Eine L-Form nutzt bei einem quadratischen Zuschnitt zwei Wände, bringt Arbeitsfläche und Stauraum in der Ecke unter und lässt Raum für einen Stuhl. Ein kurzer Weg zwischen Kühlschrank, Spüle und Herd bleibt wichtig, denn Sie nutzen dieses Dreieck bei jedem Kochen. Bei der Arbeitsplatte ist es wichtig auf mindestens 60 Zentimetern Tiefe zu achten, damit Sie genug Platz zum Schneiden und Abstellen haben.


Farbe bestimmt stark mit, wie groß eine Küche wirkt. Helle Fronten in Weiß, Creme oder einem warmen Beige werfen das Licht zurück und lassen enge Räume offener erscheinen. Eine matte oder leicht glänzende Oberfläche verteilt das Tageslicht zusätzlich. Dunkle Töne sehen edel aus, schlucken aber Licht und rücken die Wände optisch näher zusammen. Sie setzen Schwarz, Anthrazit oder kräftige Farben in einer kleinen Küche deshalb besser als Akzent ein, etwa an einer einzelnen Front oder an der Rückwand. Ein durchgehender Farbton von der Zeile bis zum Hochschrank hält das Bild ruhig und lässt die Flächen größer wirken.
Jeder Zentimeter zählt in der kleinen Küche, vor allem in der Höhe. Hängeschränke bis unter die Decke schaffen Platz für Vorräte und Geschirr, das Sie selten brauchen. Ein Hochschrank nimmt auf wenig Standfläche viel auf und bündelt Backofen, Töpfe und Auszüge an einer Stelle. Breite Auszüge nutzen die volle Tiefe der Unterschränke und machen auch hintere Ecken erreichbar. Drehbare oder schwenkbare Eckschränke holen in einer Eckküche den Stauraum aus dem toten Winkel. Eine Reling an der Rückwand hält Kellen, Brettchen und Gewürze griffbereit und entlastet die Arbeitsfläche.


Ein Platz zum Essen muss auch in einer kleinen Küche nicht entfallen. Ein Klapptisch steht nur dann im Raum, wenn Sie ihn brauchen, und klappt danach wieder flach an die Wand. Eine schmale Theke an der Stirnseite der Zeile dient morgens als Frühstücksplatz und abends als Ablage. Die Arbeitsplatte selbst lässt sich an einer Seite verlängern und mit zwei Barhockern zum Sitzplatz umbauen. Ein solcher Ort lädt zum Essen, Plaudern und Arbeiten ein, ohne dass ein großer Tisch die Wege blockiert.
Hochwertige Geräte dürfen in der kleinen Küche nicht fehlen. Sie überlegen vorab, welche davon Sie täglich nutzen, damit kein Platz an selten genutzte Technik geht. Kompaktgeräte bauen schmaler oder niedriger als die Standardmaße und passen damit in jede Nische. Kombigeräte führen zwei Funktionen in einem Gehäuse zusammen, etwa Backofen und Mikrowelle, und sparen so einen zweiten Einbauplatz. Ein Induktionskochfeld mit zwei oder drei Zonen reicht für die meisten Haushalte und lässt mehr Arbeitsfläche frei. Ein flacher Muldenlüfter führt Dämpfe und Gerüche direkt am Kochfeld ab und macht eine große Haube über dem Herd überflüssig.
Eine kleine Küche braucht vor allem eine Planung, die zum Grundriss passt. Die Küchenfachberater von Wagner Wohnen schauen sich Ihren Raum genau an und richten Zeile, Schränke und Geräte auf jeden Zentimeter aus.
Vereinbaren Sie Ihren kostenlosen Beratungstermin bei Wagner Wohnen und holen Sie gemeinsam mit uns das Beste aus Ihrer Küche heraus.
